Energiewirtschaft

Energiewirtschaft / Alternative Energien

Die Energieversorgung steht vor einer Herausforderung, die aus zwei „Baustellen“ besteht. Zum einen ist die sichere Versorgung mit Energie ein Muss für die fortschrittliche humanistische Gesellschaft. Das Einsparen von Energie, der Einsatz erneuerbarer Energien und die Effizienz verfügbarer Technologien sind unabdingbare Voraussetzungen für eine gelungene Energiepolitik. Diese Ziele stehen seit Jahren fest, doch bei der Umsetzung tun sich zahlreiche Unternehmen nach wie vor schwer. Zum anderen reicht das gute Gewissen alleine aber nicht aus. Unternehmen der Energie- und Versorgungsindustrie müssen sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten, diese ausbauen und sowohl Produkte als auch Prozesse stetig verbessern. Die wesentlichen Stichpunkte lauten: neue Produktionskapazitäten und Organisationsstrukturen
Lösungsmöglichkeiten:

Im Vordergrund steht vorrangig die größtmögliche Transparenz in allen Produktionsprozessen, die wiederum dazu führt, bei Fehlern oder Zielabweichungen zeitnah reagieren zu können. Hier arbeiten am besten MES- und ERP-Systeme gemeinsam an der Optimierung der Prozesse, das Risikomanagement wird deutlich einfacher. Das wirkt sich zusätzlich auf auf Rechtssicherheit und Aspekte der Produkthaftung aus, für betroffene Unternehmen ein sehr wichtiger Punkt. Je nach Unternehmenskultur und -größe muss die Kontrolle der Qualität und der Produktionsprozesse standortübergreifend und gegebenenfalls auch weltweit greifen.
Effizienz durch MES-Software:

Eine MES-Software ist in der Lage, die vier wichtigsten Punkte bei Energieunternehmen zu verbessern. Zunächst führt das System zu spürbaren Qualitäts- und Prozessverbesserungen, was zur Steigerung von Effizienz und anderen Optimierungen führt. Durch eine effiziente Kontrolle der Produktionsprozesse kommt es zudem zu Senkungen der Kosten bei den produzierenden Abläufen. Mit diesen Punkten zusammenhängend sorgt die MES-Software dafür, dass Wettbewerbsvorteile gesichert und ausgebaut werden können.

Zur kontinuierlichen Effizienzsteigerung, gepaart mit Prozessverbesserungen, kommt es durch das aktive Monitoring, das jeden einzelnen Prozessschritt betritt. Außerdem können sämtliche Fertigungsschritte genau kontrolliert werden, sodass qualifizierte und zeitnahe Erklärungen und Lösungsansätze für Fehler und Zielabweichungen zur Verfügung stehen. Dies führt auch dazu, dass Rückschlüsse auf Veränderungen und Ursachen in Produktionsschritten erarbeitet werden können.